Banken
Optimierte Erbfall-Bearbeitung bei Commerzbank

arxes-tolina Software optimiert Erbfall-Bearbeitung der Commerzbank

Die arxes-tolina GmbH, ein international tätiges Systemhaus aus Berlin, entwickelt eine neue Software zur effizienteren Bearbeitung von Nachlassfällen in der Commerzbank AG. Die „Anwendung Nachlass“ wird tief in die Systemlandschaft der zweitgrößten deutschen Bank integriert. Die bisherige technische Unterstützung entsprach nicht länger den modernsten Anforderungen. Außerdem werden die Arbeitsabläufe angepasst, um den Mehraufwand zukünftig steigender Fallzahlen durch den demografischen Wandel aufzufangen. 

Schon ab Ende August 2015 soll produktiv mit der Anwendung gearbeitet werden. Das ist für ein Softwareprojekt dieses Umfangs ein ambitioniertes Ziel, wie Rainer Spangler, Bereichsleiter „Group Banking Operations“ der Commerzbank AG, bestätigt: „Wir wollen die neue Nachlass-Software schnell einsetzen. Die partnerschaftliche und zielorientierte Zusammenarbeit hat gezeigt, dass wir uns für den richtigen Softwareanbieter entschieden haben.“

„Wir freuen uns sehr, diesen Auftrag gewonnen zu haben. Dies ist ein Beweis unserer technischen Kompetenz und unseres Fachwissens bei der elektronischen Erbfall-Bearbeitung“, äußert sich Norbert Bochynek, Geschäftsführer der arxes-tolina GmbH. Das notwendige Fachwissen stammt aus der Entwicklung der Software Nachlass 2, die schon bei über 100 Kreditinstituten im Einsatz war.

Um den ambitionierten Zeitplan einzuhalten, startete das Projekt bereits im letzten Jahr. Die ersten Versionen der Anwendung wurden schon ausgeliefert und eng mit dem Auftraggeber besprochen. Die enge Abstimmung in regelmäßigen Statusmeetings mit dem Kunden ist integraler Bestandteil der bei arxes-tolina praktizierten agilen Softwareentwicklung. Derzeit werden die Schnittstellen programmiert.